Willst du gesund werden? – Wenn Menschen dem fragenden Jesus begegnen

11–17 Minuten

Von Rainer Oberthür

Müsste der Sohn Gottes nicht eher Antworten geben, als Fragen zu stellen? Mehr als 220 Mal fragt Jesus in den Evangelien. Worum geht es ihm dabei? Und wie lässt sich Jesus selbst im Fragen entdecken?

Welches Bild von Jesus zeichnen die Evangelisten in Bezug auf das Fragen? Welche Fragen stellt er, in welchem Kontext und mit welcher Intention? Bevor es um diese Fragen geht, stelle ich zwei Grundanliegen meiner Arbeit als Autor und Dozent für Religionspädagogik vor. Denn sie sind Hintergrund meines erzählerischen Zugangs, Jesus im doppelten Sinn fragend zu entdecken, also uns selbst und ihn als Fragenden.

FRAGEN – ANTWORTEN – WEITERFRAGEN

Die, die Fragen stellen, suchen nach Antworten. Wenn einer einem eine Antwort gibt, ohne dass der gefragt hat, so ist das keine Antwort! Die Antwort liegt meistens schon in der Frage. Wer fragt, weiß schon etwas! Das sind Gedanken von Kindern. Ich hatte sie gebeten, mir etwas zu der Bedeutung von Fragen im Leben zu erzählen. Offenbar sind schon für Kinder Fragen Ausdruck des Menschseins, die unser Verhältnis zur Welt ausmachen. Wir leben und wachsen in, durch und mit Fragen. Der Mensch ist das Lebewesen, das Fragen stellt, über sein Fragen nachdenkt und damit sich selbst und die Wirklichkeit übersteigt. Fragen sind Kristallisationspunkt und Motor von Religion als „das, was uns unbedingt angeht“ (Paul Tillich). Mich faszinieren die Fragehaltung von Kindern und ihre Menschheitsfragen. Sogar religionsferne Kinder berühren in ihren Fragen Kernthemen der Philosophie und Theologie. Oft beginnen wir den Religionsunterricht mit Fragen: Warum lebe ich eigentlich? eröffnet das Nachdenken über den Anfang von allem. Wie wollen wir leben? führt hin zu den Zehn Geboten. Das Fragen motiviert erst zur Suche nach Antworten und dann zum Weiterfragen.

EIN GLAUBE, DER IDENTITÄT STIFTET UND HEILSAM IST

Wie kann Religion Hilfe zur Menschwerdung sein? Wie verhindern wir eine angst- und krankmachende Religiosität und den Missbrauch von Religion in der religiösen Erziehung? Wie fördern wir die Entwicklung einer menschenfreundlichen Gottesvorstellung und Gottesbeziehung?1

Seit meinem Studium haben mich diese Fragen nicht losgelassen. Ihre bedrückende Aktualität sehen wir von Tag zu Tag. Zu den unerträglichen Skandalen des sexuellen Missbrauchs kommt der weit verbreitete Missbrauch durch eine moralisierende und freiheitsunterdrückende religiöse Erziehung, die über Generationen weiter wirksam ist. So ist die persönlichkeitsfördernde und heilsame Wirkung religiöser Bildung und Erziehung für mich ein unverzichtbares Kriterium. Was Menschen krank macht und sie ihrer Freiheit beraubt, kann nicht im Sinne Gottes sein.

JESUS – DIE GESCHICHTE EINES MENSCHEN, DER FRAGT

Vor diesem Hintergrund erscheint es mir rückblickend konsequent, dass für mich eines Tages die Frage im Raum stand: Kann ich die Geschichte Jesu und seiner menschenfreundlichen Botschaft entlang der Fragen erzählen, die Jesus den Menschen stellt? Mir war bewusst geworden, wie häufig Jesus Fragen stellt. In den Evangelien sind über 220 Fragen Jesu überliefert.2 Das beeindruckte mich und schnell war mir klar: Das ist mein Weg, mein persönlicher Zugang zu Jesus, den ich dann in einem dreijährigen Prozess des Schreibens mit allen Höhen und Tiefen gegangen bin, um ihn jüngeren wie erwachsenen interessierten Leserinnen und Lesern anzubieten.3 Ich nahm zu den Fragen Jesu auch Fragen an Jesus hinzu – die meisten direkt aus den Evangelien, einige von mir formuliert -, um Jesu Leben rund und im Wesentlichen vollständig zu erzählen.

Dieser narrative Weg berücksichtigt die Erkenntnisse heutiger Exegese. Deshalb beginnt mein Erzählweg bei den EmmausJüngern mit der Frage Worüber redet ihr da auf eurem Weg? (Lk 24,17). Denn die Jesus-Geschichten sind nur im Licht der Auferstehung zu verstehen. Sie ist Ausgangspunkt sowie Dreh- und Angelpunkt der Evangelien. Auferstehung verstehe ich auch als in der Gegenwart wirksame Lebenskunst und rücke sie oft ins Blickfeld der Texte. Mein Erzählweg endet mit den Kindheitsgeschichten rund um die Frage Warum habt ihr mich gesucht? (Lk 2,49). Sie sind am Ende der Rückblick auf den Anfang Jesu als von Beginn an gefährdetes Kind, das aufgrund seiner Ohnmacht Rettung und Heil bringt.

FRAGEN UND SUCHEN ALS AUSDRUCK DES MENSCHSEINS

Werfen wir den Blick auf einige Fragen Jesu. In ihnen zeigt sich ganz und gar Jesu Menschsein und Menschlichkeit. Bereits die erste Frage im Johannes-Evangelium, gerichtet an die ersten Jünger, lautet Was sucht ihr? (Joh 1,38). Gegen Ende stehen im selben Evangelium die Fragen Jesu an Maria Magdalena Warum weinst du? Wen suchst du? (Joh 20,15, s. u.). Mit den Fragen nach dem Suchen berührt Jesus ein Lebensthema aller Menschen. Wir suchen nach Sinn und Wahrheit, Glück und Frieden, fragen nach dem Warum und Wozu, dem Woher und Wohin und in allem nach dem Geheimnis, das alles umfasst und übersteigt.

Der Mensch ist das Lebewesen, das Fragen stellt, über sein Fragen nachdenkt und damit sich selbst und die Wirklichkeit übersteigt.

FRAGEN ALS ERNSTNEHMEN DES ANDEREN

Nicht durch Belehrung, sondern durch Fragen eröffnet Jesus den Weg zum Nachdenken und Glauben, zu neuer Erfahrung und Erkenntnis. In seinen Fragen drückt Jesus sein unbedingtes Ernstnehmen des Gegenübers aus. Er stellt seine Fragen im Rahmen ernsthafter Dialoge und Begegnungen voll Würde und Respekt. Im Kontext der Heilungsgeschichten spielt der eigene Glaube an eine Genesung die entscheidende Rolle. Willst du gesund werden? (Joh 5,6) fragt Jesus vor der Heilung. Gott greift nicht selbst ein in die Welt, er handelt durch, in und mit den Menschen. Gott muss alles tun und der Mensch muss alles tun, dann kann aus einer Wunde ein Wunder werden und wir hören Jesus sagen: Dein Glaube hat dich gerettet!

FRAGEN IM PROZESS DES EIGENEN NACHDENKENS

Jesus lässt oft den eigenen Frage-Antwort-Prozess erkennen, in dem er steht. Er fragt sich selbst und die anderen: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen? Mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? (Mk 4,30) Erst dann entfaltet er das Bild vom Senfkorn. So nimmt er die Menschen in das eigene Überlegen mit hinein. In der Frage Jesu Für wen haltet ihr mich? (Mk 8,29) spiegelt sich auch das eigene Lernen und die Selbstvergewisserung wider, wer er ist und was seine Aufgabe ist, für die er in die Welt gekommen ist.

Der Glaube ist endlose Sehnsucht, bleibende Suche und ewiges Fragen.

VERZICHT AUF EIGENE MACHT UND GEWALT

Die Menschen erleben die Worte von Jesus als Worte voller Macht. Die Botschaft selbst und die Fragen von Jesus sind aber geprägt von Machtverzicht und einem Verständnis von Autorität und Gerechtigkeit, das sich aus der Ohnmacht nährt. Zur Frage Wer ist der Größte von uns? (Mk 9,34) antwortet Jesus, die Letzten, die allen dienen, werden die Ersten sein, und stellt ein Kind in die Mitte. Begreift ihr, was ich an euch getan habe? (Joh 13,12) fragt Jesus nach der Fußwaschung, bei der er sich klein macht, die Arbeit der Geringsten ausführt und so die Macht der Liebe vor Augen führt, die stärker als der Tod ist.

FRAGEN STATT MORALISIEREN -VERWEIGERUNG VON VERURTEILUNG

Sehen wir uns den Verzicht auf Macht in der berührenden Geschichte von der Ehebrecherin (Joh 8,3-11) genauer an. Gefragt von Männern, die nach Strafe für die Frau (nicht für den beteiligten Mann) rufen, verweigert sich Jesus, macht sich klein und schreibt etwas in den flüchtigen Sand, schafft Raum für Stille und eine Leerstelle. Erst mehrfach gedrängt fordert Jesus die Menschen ohne Fehler auf, den ersten Stein zu werfen. Darin steckt unausgesprochen die Frage: Gibt es Menschen ohne Schuld? Als alle leise gehen, fragt er die Frau scheinbar erstaunt: Wo sind alle geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Mit seinem Verhalten bezieht er eindeutig Stellung ohne zu moralisieren, verurteilt aber niemanden, die Frau und auch die Männer nicht. Damit öffnet er einen Weg heraus aus Straf- und Opferritualen. Indem er das alte Band der Gewalt zwischen potenziellen Mördern löst, schafft er Raum für neue friedliche Verbindungen.4

FRAGEN ALS TIEFSTER AUSDRUCK MENSCHLICHER VERZWEIFLUNG

Die Ohnmacht von Jesus als Ausdruck der Liebe zu allen zeigt sich dramatisch konsequent in seinem Tod. Auch hier verzichtet Jesus auf Gewalt und Gegenwehr, erlebt bitter den Verrat durch einen Vertrauten, fühlt sich im Stich gelassen von den Freunden (Konntest du nicht eine Stunde wach bleiben? Mk 14,37) und stirbt durch die brutale Kreuzigung. Seine letzten Worte sind eine Frage. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Mk 15,34) Verzweifelt stellt er Gott die schwerste aller Fragen. Über Jahrtausende wird sie immer wieder an den Höchsten gerichtet, der vielleicht in Wahrheit der Tiefste ist.5 Er fühlt Angst und Schmerz, zweifelt und klagt an. Das ermutigt zum radikalen Fragen. Die christliche Botschaft ist ungeheuerlich und skandalös. Im gekreuzigten Menschen zeigt sich Gott selbst. In Jesus sehen wir den unendlichen Gott verletzlich und verwundbar. Jesus wird aus Liebe zur Wunde Gottes in der Welt. Im Geringsten und Erbärmlichsten zeigt sich Gottes Größe. Wer kann das wirklich verstehen?

FRAGEN ALS WEG ZU HEILUNG UND NEUER HOFFNUNG

In der Geschichte der Begegnung des Auferstandenen mit Maria von Magdala (Joh 20,11-18, s. Kasten) beeindruckt mich, wie die Fragen von Jesus die Situation treffen. Wir haben teil an einem heilsamen Prozess, in knappen Worten verdichtet. Aus Dunkelheit und Tiefe schöpft Maria neue Hoffnung. Das geschieht in drei Schritten. Wir sehen sie erst traurig weinen, dann sich erstaunt umwenden, schließlich froh verkünden. Drei Bilder entstehen: nach der Trauer kommt erst die Wende, dann die Freude! Als sie sich vom Tod abwendet und dem Leben zuwendet, geht es aufwärts. Maria vermisst und sucht Jesus. Sie findet ihn in der Begegnung und in seinen Fragen.

Zuerst fragt Jesus einfühlsam nach der Trauer: Warum weinst du? Jesus kommt auf diese Welt wegen der Tränen und dem Leid. Er sagt nicht einfach: Hör auf zu weinen! Mit einer Frage umarmt er Maria und ist bei ihr. Die Botschaft lautet: Gott leidet unter dem Leid der Menschen, er hebt alle Tränen auf, will sie trocknen, ertragen und in neues Leben verwandeln. In Jesus hat Gott sein Leben für immer mit den Menschen verbunden.

Jesus stellt eine zweite Frage, die er schon am Anfang den ersten Jüngern stellte. Wen suchst du? Der Mensch bleibt Suchender. Der Glaube ist endlose Sehnsucht, bleibende Suche und ewiges Fragen. Er hilft uns auszuhalten, dass wir das Leben, uns selbst und Gott nie ganz begreifen. Gerade dabei nimmt Jesus uns ernst und ermutigt uns zu fragen. Mit Blick auf den Auferstandenen können wir jetzt unseren Weg im Leben finden. Gottes Geist schenkt Vertrauen und Kraft, immer neu aufzustehen.

DIE FRAGE IN DER MITTE DER BOTSCHAFT

Die Entdeckung der Fragen Jesu begeistert mich. Der konzentrierte Blick auf Jesu Fragen hat mir neue Perspektiven eröffnet, die mir im Leben die entscheidend richtige Richtung weisen. Wenn Jesus z. B. im Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Wer ist mein Nächster?) die Frage an ihn einfach umdreht (Wer von den Dreien hat sich als der Nächste gezeigt?), dann wechselt das die Sicht von der Frage, wen ich lieben soll, zur tieferen und konkreteren Frage, für wen ich ein Liebender sein soll.

Jesu Fragen und seine damit verbundene Haltung bestärken mich, besonders in religiöser Bildung und Erziehung die Fragen zu achten und zu feiern. Wer glaubt, hat nicht mehr Antworten, sondern mehr Fragen! Der fragende Jesus kann mir in Gesprächen und Beziehungen ein Vorbild sein, gemeinsam die „richtigen“, zielführenden, heilsamen und friedensstiftenden Wege zu gehen und Lösungen zu finden. Vielfach fühle ich mich an Rilkes Empfehlung erinnert, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste im Herzen, zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben, sie zu leben und eines fernen Tages in die Antworten hineinzuleben.6

Das ist ein Gegenprogramm zum Aufdrängen von Antworten und zu besserwisserischem und machtbesessenem Belehren. Eine Rückbesinnung auf den fragenden und menschenfreundlichen Jesus halte ich in der Kirche wie in unserer Gesellschaft für notwendig, damit der christliche Glaube überlebt, frag- und glaubwürdig bleibt und immer neu aufersteht!

Ohne das Fragen und ohne die Fragen Jesu wäre seine Botschaft unvollständig. Sie helfen uns, bewusster durchs Leben zu gehen. Sie sind nicht nur eine Methode der Vermittlung, sondern stehen in der Mitte der Botschaft. Ich bin sogar der Überzeugung: Sie sind selbst die Botschaft eines Gottes, der die größte Frage ist! In diesem Sinne möchte ich zusammenfassend zu bedenken geben:

„Vielleicht finden wir den Menschen Jesus, der selber fragt und der gefragt ist, auch heute am besten bei den Menschen, die Fragen stellen und Fragende bleiben.

Vielleicht finden wir ihn weniger bei den Wissenden und mehr bei den Staunenden, die nicht alles für selbstverständlich halten und sich noch wundern können.

Sicherlich finden wir ihn leichter bei den Kleinen als bei den Mächtigen, bei denen, die am Rande stehen, sich nicht so wichtig nehmen und darin ihre Größe zeigen.

Sicherlich suchen wir ihn am besten bei denen, die selbst immer weiter suchen, bei allen, die nicht genau Bescheid wissen, dass es Gott sicher gibt oder nicht gibt.

Bei den Suchenden und Kleinen, bei den Staunenden und Fragenden, da ist Jesus zu Hause, da zeigt sich Gott so klar und nah wie nirgendwo sonst.

Dort können wir den Menschen Jesus finden und in den Menschen Gott sehen, einen Gott, der mehr in Fragen als in Antworten wohnt, weit und nah erscheint, als unergründliches Geheimnis hoch über uns, mitten unter uns, und tief in uns ist.“7 (S. 85)


Maria Magdalena am Grab

Maria aber bleibt draußen vor dem Grab und weint. Noch während sie weiter weint, beugt sie sich in die Grabkammer und schaut hinein. Da sieht sie zwei Engel dort sitzen, beide in lichtweißen Gewändern, einer am Kopfende und einer am Fußende der Stelle, an der Jesus vorher gelegen hat. Sie sagen zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortet: Sie haben meinen Herrn weggenommen, ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben. Da wendet sie sich um und sieht Jesus dastehen, doch sie weiß nicht, dass es Jesus ist. Jesus fragt sie: Warum weinst du? Wen suchst du? Doch Maria meint, es ist der Gärtner. So sagt sie zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Ich will ihn holen.

Jesus spricht sie an: Maria! Da wendet sie sich um und sagt: Rabbuni! Das ist Hebräisch und heißt Meister. Jesus aber sagt zu ihr: Halte mich nicht fest!

Denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh zu meinen Brüdern und sag ihnen, dass ich hinaufgehe zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Darauf geht Maria von Magdala zu den Jüngern und verkündet ihnen voll Freude: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie erzählt alles, was Jesus ihr gesagt hat.

Joh 20,1 1-18 nach Rainer Oberthür8


Bild: © Daniel Oberthür


1 vgl. Rainer Oberthür: Angst vor Gott. Über die Vorstellung eines strafenden Gottes in der religiösen Entwicklung und Erziehung, Verlag Die Blaue Eule, Essen 1986.

2 vgl. Ermes Ronchi: Die nackten Fragen des Evangeliums, Verlag Neue Stadt, München 2017, S. 16.

3 vgl. Rainer Oberthür: Jesus. Die Geschichte eines Menschen, der fragt, Kösel, München 2022.

4 vgl. Michel Serres: Das Verbindende. Ein Essay über Religion, Suhrkamp, Berlin 2021, S. 9f.

5 vgl. John D. Caputo: Die Torheit ttes. Eine radikale Theologie des Unbedingten.

6 Rainer Maria Rilke in seinem Brief an Franz Xaver Kappus am 16.07.1903. In Ulrich Baer (Hrsg.): Briefe an den jungen Dichter, Insel, Berlin 2019.

7 vgl. Rainer Oberthür, Jesus, S. 85.

8 vgl. Rainer Oberthür, Jesus, S. 82-84


Lesetipps & Auswahl an Veröffentlichungen:

Eine ausführliche Auswahl finden Sie auch hier:

https://www.rainer-oberthuer.de/veroeffentlichungen/

Hörenswert:

Link zu Carolin und Andreas Obieglo:

https://hearthesilence.com/collections/was-glaubst-du




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